Wir kämpfen gegen Missstände in der Tierhaltung
In der Werbung ist alles heile Welt. Glückliche Tiere im Bild, schöne Worte im Text. Doch leider sieht die Realität allzu oft anders aus.
KAGfreiland blickt hinter die Kulissen, lässt sich nicht blenden, deckt auf und kämpft gegen Tierquälereien. Wir stellen die Missstände dar, zeigen Alternativen auf und machen Druck auf die involvierten Unternehmen.
Aktuelle Kampagnen

Kaninchen Kaefighaltung
Stopp Käfigfleisch
Jedes Jahr landete bis anhin über 1 Mio kg Kaninchenfleisch aus übler Käfighaltung auf Schweizer Tellern. Mit der Kampagne «Stopp Käfigfleisch» kämpft KAGfreiland gegen den Import von Kaninchenfleisch aus Käfighaltung ... und will erreichen, dass nur noch Kaninchenfleisch aus tiergerechter Produktion verkauft wird.
Die Kampagne wird grosszügig unterstützt vom Verein VETO

Bild: ART.admin.ch
Weg mit dem Kuhzüchtiger
Ein Grossteil der Schweizer Milch stammt von den 300'000 Milchkühen, die angebunden und unter dem elektrischen Kuhzüchtiger leben müssen. Mit der Kampagne «Weg mit dem Kuhzüchtiger» kämpft KAGfreiland gegen den elektrischen Kuhzüchtiger ... und fordert, dass entweder tierfreundliche Alternativsysteme installiert oder statt Anbindeställe Laufställe gebaut werden.
Frühere Kampagnen

Vogelgrippe
Vogelgrippe, Vernunft bitte
Als Massnahme gegen die Vogelgrippe wurde dem Geflügel Stallpflicht verordnet und in Unternehmen Pandemiesets abgegeben. Mit der Kampagne «Vogelgrippe, Vernunft bitte» kämpfte KAGfreiland gegen Hysterie und präventive Freilandverbote ... und forderte, dass der globalen Geflügelindustrie mehr auf die Finger geschaut wird.

Bild: Animal Life
Schächten, nein
In der Schweiz ist das Schächten – das Schlachten ohne Betäubung – verboten. Der Bundesrat wollte dieses Verbot aufheben. Mit der Kampagne «Schächten, nein» kämpfte KAGfreiland gegen die Zulassung des Schächtens ... und forderte, dass Tiere vor dem Schächtschnitt betäubt werden müssen.


