Wir zeigen die tierfreundliche Alternative
Es ist einfach, dieses und jenes zu kritisieren und Forderungen aufzustellen. Schwieriger ist’s, es besser zu machen und praxistaugliche Lösungen anzubieten.
KAGfreiland macht beides. Unsere Tierprojekte sind der beste Beweis dafür. Damit fördern wir die artgerechte Tierhaltung.
Aktuelle Tierprojekte

Horn auf!
Von Natur aus sind Kühe behornt. Doch heute haben 90% (!) der Kühe in der Schweiz keine Hörner mehr. Jährlich werden 200'000 Kälber enthornt. Mit dem Projekt «Horn auf!» will KAGfreiland, dass mehr Bauern behornte Kühe halten, und dass ein Milchunternehmen eine Hornmilch lanciert.

Eber statt Kastraten
Jedes Jahr werden in der Schweiz 1,3 Millionen Ferkel kastriert. Mit dem Projekt «Eber statt Kastraten» zeigt KAGfreiland, dass sich gutes Schweinefleisch auch ohne Kastration produzieren lässt.

Kurze Tiertransporte
Sechsstündige Tiertransporte sind in der Schweiz an der Tagesordnung. Mit dem Projekt «Kurze Tiertransporte» macht es KAGfreiland vor, dass es auch möglich ist, Tiere max. 1 Stunde zu transportieren.

Kombihuhn
In der Schweiz werden jedes Jahr 3 Millionen männliche Küken gleich nach dem Schlupf vergast. Weil Männchen keine Eier legen, und weil sie sich auch nicht für die Turbo-Pouletmast eignen. Im Projekt «Kombihuhn» zieht KAGfreiland die Küken in extensiver Haltung zu Junghähnen auf.
Frühere Projekte

Kaninchen ins Freiland
Hunderttausende Kaninchen werden überhaupt nicht artgerecht in Ministällen gehalten. Mit dem Projekt «Kaninchen ins Freiland» hat KAGfreiland ein Haltungssystem gesucht, um auf tierfreundliche Weise im Freiland Kaninchenfleisch zu produzieren.


